Tischtennis-Stadtmeisterschaft 2026 – ein ganzer Tag voller Sport, Gemeinschaft und Begeisterung
Am Samstag, 31. Januar 2026, wurde die städtische Sporthalle schon in den frühen Morgenstunden zu einem lebendigen Treffpunkt für Tischtennisbegeisterte aus der gesamten Region. Bereits kurz nach dem Aufschließen der Halle um 9 Uhr herrschte reges Treiben: Spielerinnen und Spieler testeten Schlägerbeläge, spielten sich ein oder nutzten die Gelegenheit zum Austausch mit alten Bekannten. Gleichzeitig trafen nach und nach zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer ein – Familienangehörige, Freunde, Vereinsmitglieder und interessierte Gäste. Die besondere Atmosphäre, die diese Stadtmeisterschaft seit Jahren prägt, war vom ersten Moment an spürbar.
Von ursprünglich 27 gemeldeten Mannschaften mussten drei Teams krankheitsbedingt absagen, sodass letztlich 24 Teams an den Start gingen. Dennoch tat dies der Vorfreude keinen Abbruch. Im Gegenteil: Die hohe Teilnehmerzahl sorgte für ein dichtes und abwechslungsreiches Teilnehmerfeld, das spannende Begegnungen versprach. Kurz vor Turnierbeginn versammelten sich alle Mannschaften zur offiziellen Begrüßung. Abteilungsleiter Uwe Treffkorn hieß alle Anwesenden herzlich willkommen, dankte den Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz und erläuterte den Turnierablauf. Seine Worte machten deutlich, dass neben sportlichem Ehrgeiz vor allem Fairness, Gemeinschaft und Freude am Spiel im Mittelpunkt stehen sollten.
Gespielt wurde zunächst in vier Gruppen, sodass jede Mannschaft mehrere Begegnungen bestreiten konnte. Dieses System stellte sicher, dass alle Teams ausreichend Spielzeit erhielten und sich niemand frühzeitig verabschieden musste. Bereits in der Gruppenphase entwickelten sich zahlreiche packende Duelle. Immer wieder kam es zu langen Ballwechseln, schnellen Topspinrallyes und spektakulären Rettungsaktionen.Bemerkenswert war die Leistung von Robert Weber (78) der bereits 1976 bei der ersten Stadtmeisterschaft dabei war und es bis in der Hauptrunde schaffte Die Zuschauer verfolgten die Spiele aufmerksam und honorierten jeden gelungenen Punkt mit Applaus. Besonders schön war zu sehen, wie sich auch gegnerische Teams gegenseitig Respekt zollten und nach den Partien freundschaftlich abklatschten.
Parallel zum sportlichen Geschehen wurde im Hintergrund unermüdlich organisiert. Die Turnierleitung lag in den bewährten Händen von Kadir Akduman und Christian Werling, die Spielpläne koordinierten, Ergebnisse erfassten und jederzeit ansprechbar waren. Mit viel Übersicht und Erfahrung sorgten sie dafür, dass der Zeitplan eingehalten wurde und es zu keinen längeren Wartezeiten kam. Ebenso wichtig war die Arbeit im Verpflegungsbereich. Unter der Leitung von Sabine Stehle wurde ein vielseitiges Angebot vorbereitet: warme Speisen, belegte Brötchen, Kuchen, Kaffee, kalte Getränke und kleine Snacks standen den ganzen Tag über bereit. Viele Besucher nutzten die Pausen zwischen den Spielen, um sich zu stärken und ins Gespräch zu kommen. So entstand eine offene, gesellige Stimmung, die weit über den sportlichen Wettbewerb hinausging.
Bei der anschließenden Siegerehrung dankte die Abteilungsleitung allen Teilnehmenden für faire Spiele und sportliches Verhalten. Pokale und Preise wurden überreicht, begleitet von viel Applaus und zahlreichen Erinnerungsfotos. Ein besonderer Dank galt den Sponsoren, die das Turnier tatkräftig unterstützten: Firma Höpfner, AG Automobile, schwarz-markt.org, Eis Café Barbarossa sowie Hutter Heizungsbau GmbH, Sparkasse Südpfalz. Ohne diese Unterstützung wäre eine Veranstaltung in diesem Rahmen kaum möglich.
Großer Dank gebührt außerdem dem Turnierfotografen Alex Olaru, der den gesamten Tag über unermüdlich unterwegs war und viele besondere Momente festhielt – von konzentrierten Spielszenen über emotionale Jubelbilder bis hin zu stimmungsvollen Eindrücken aus der Halle. Eine Auswahl seiner Aufnahmen ist in der Bildergalerie zu sehen und lädt dazu ein, den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen.
Am Ende blieb vor allem eines: das Gefühl eines rundum gelungenen Sporttages. Spieler, Helfer und Gäste waren sich einig, dass die Stadtmeisterschaft nicht nur sportlich, sondern auch menschlich ein voller Erfolg war. Viele verabschiedeten sich bereits mit Vorfreude auf das kommende Jahr. Wer selbst einmal zum Schläger greifen möchte, ist herzlich eingeladen, die Trainingszeiten zu besuchen und Teil dieser lebendigen Gemeinschaft zu werden.