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Wir sind zurück – nach 22 Jahren!

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Tommy Wünschel, Markus Weber, Heiko Lang, Kadir Akduman,Christian Werling, Mathias Freier

Was sich in den letzten Wochen angedeutet hat, ist nun Gewissheit: Der TV Hagenbach hat den Aufstieg in die Bezirksklasse geschafft – und schreibt damit ein kleines Stück Vereinsgeschichte. Zum letzten Mal spielte die Mannschaft in der Saison 2004/2005 in dieser Liga. Jetzt, 22 Jahre später, ist es wieder soweit.

Den Grundstein legte das Team bereits im letzten Heimspiel mit dem klaren Sieg gegen den FVP Maximiliansau II. Mit diesem Erfolg zog Hagenbach punktgleich mit dem Tabellenzweiten, dem TSV Anweiler, gleich. Allerdings war klar: Die Entscheidung würde erst am letzten Spieltag fallen.

Am Freitag, den 17.04., kam es dann zum entscheidenden Duell: Der TSV Anweiler empfing Tabellenführer Landau. Für Hagenbach war die Ausgangslage eindeutig – nur ein Sieg von Landau würde zum erhofften Aufstieg reichen.

Mit einer kleinen Delegation machte sich das Team selbst auf den Weg nach Anweiler, um das Spiel vor Ort zu verfolgen. Und die Partie hielt, was sie versprach: enge Spiele, spannende Ballwechsel und ein Gastgeber, der noch einmal alles in die Waagschale warf. Der TSV Anweiler zeigte eine starke Leistung und krönte damit eine insgesamt sehr gute Saison – dafür gebührt großer Respekt.

Am Ende setzte sich jedoch Landau durch und sicherte sich den verdienten Sieg. Damit war es offiziell: Der TV Hagenbach beendet die Saison auf dem zweiten Tabellenplatz – und steigt in die Bezirksklasse auf.

Neben der Stammformation haben auch zahlreiche weitere Spieler ihren Beitrag zu dieser Saison geleistet. So kamen im Laufe der Runde auch Matthias Stehle, Uwe Treffkorn, Jürgen Meyerer, Klaus Brendel, Norbert Stehle, Sabine Stehle, Harald Roth und Jens Treffkorn zum Einsatz und unterstützten die Mannschaft.

Ein besonderer Dank gilt außerdem allen Zuschauern, Unterstützern und Fans, die die Mannschaft über die gesamte Saison hinweg begleitet haben. Der starke Zusammenhalt im Team und im gesamten Verein war ein entscheidender Faktor für diesen Erfolg.

Jetzt heißt es: kurz genießen – und dann den Blick nach vorne richten. Die Bezirksklasse wartet.